Der TSV Pliezhausen erwischte im heimischen Schönbuchstadion einen starken Start in die Partie gegen den TSV Eningen/Achalm II. Von Beginn an zeigte die Mannschaft Präsenz und Spielfreude, was sich früh auszahlen sollte: Nach einer cleveren Idee von Sechser Moritz Wiesner setzte Christoph Bäuerle das erste Ausrufezeichen und brachte Pliezhausen verdient mit 1:0 in Führung. Auch in der Folge blieb Pliezhausen die spielbestimmende Mannschaft. Mit viel Ballbesitz und druckvollem Offensivspiel erspielte sich das Team weitere Chancen. Die logische Konsequenz war das 2:0 durch Maximilian Perkuhn, der eine der Gelegenheiten konsequent nutzte und die Dominanz seiner Mannschaft auch auf der Anzeigetafel sichtbar machte. Ab der 35. Minute kippte jedoch etwas die Ruhe im Spiel. Die Partie wurde hektischer, und Eningen/Achalm II fand besser hinein. Noch vor der Pause gelang den Gästen der Anschlusstreffer zum 2:1, wodurch das Spiel wieder offen wurde. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein wildes Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten. Beide Teams suchten den Weg nach vorne, wodurch sich ein intensiver Schlagabtausch entwickelte. In der 63. Minute dann die wichtige Szene des Spiels: Mathias Katolla erzielte das 3:1 für Pliezhausen und stellte den Zwei-Tore-Abstand wieder her. In der Schlussphase war es ein harter Kampf, da Eningen nochmals alles versuchte. Doch Pliezhausen verteidigte engagiert und ließ keine weiteren Treffer mehr zu. Am Ende stand ein souveräner und verdienter 3:1-Erfolg für den TSV Pliezhausen, der insbesondere durch eine starke Anfangsphase und den entscheidenden Treffer in der zweiten Halbzeit geprägt war.
Aufstellung:
Ali Öztürk – Moritz Wiesner – Matthias Schick (72min. Danny Coconcelli) – Andre Berger (88min. Max Wiesner) – Muhammed Cengiz – Maximilian Perkuhn (46min. Pascal Schulz) – Saikou Camara – Dean Berisa – Lucas Wurster (60min. Leon Wagner) – Lucas Kallenbach – Christoph Bäuerle (60min. Matthias Katolla)
Tore:
1:0 – Christoph Bäuerle – 05min.
2:0 – Maximilian Perkuhn – 21min.
2:1 – 42min.
3:1 – Matthias Katolla – 63min.